Freitag, 11. November 2016

Musik und Gesang über Gott und die Welt

Der MGV "Liederkranz" 1895 Frechenhausen e. V. hatte am 5. November 2016 zu einem Konzert in die Ev.-luth. Kirche in Obereisenhausen eingeladen. Neben den von Prof. Dr. Achim Heinrichs geleiteten Chören, MGV Frechenhausen, Frauen- und Mädchenchor Frechenhausen und Piccolo Frechenhausen nahm auch der MGV "Eintracht" Altenkirchen e. V. unter der Leitung von Bernd Brück daran teil.



Die Gastgeber des MGV "Liederkranz" 1895 Frechenhausen e. V.

Alle Chöre verzauberten das Publikum mit einem wunderschönen und abwechslungsreichen Programm. Der MGV Frechenhausen eröffnete das Konzert mit dem "Sanctus" von Friedrich Silcher, gefolgt von dem gefühlvoll vorgetragenen "Media Vita" von Kurt Lissmann. Der gemischte Chor Piccolo zeigte nach dem stimmgewaltigen "Gott ist und bleibt getreu" von Bach sehr eindrucksvoll sein Können mit dem sechsstimmigen "Abendlied" von Josef Rheinberger. Mit dem anschließenden "Hallelujah" von Leonhard Cohen hatten die Sängerinnen und Sänger auch ein bekanntes modernes Stück im Repertoire. Der MGV Altenkirchen brillierte u. a. mit dem Gospel "All night, all day" und dem Volkslied "Rosemarie". Mit "Mad World" hatten die Sänger auch ein modernes Stück dabei, das sie eindrucksvoll erklingen ließen. Zum Abschluss ihres Vortrages forderten die Zuhörer lautstark eine Zugabe, der die Sänger gerne nachkamen. Die Sängerinnen des Frauen- und Mädchenchores erhielten für die einfühlsamen und intonationsstark vorgetragenen Stücke "Inclina Domine", "Hebe deine Augen auf" und "Dreaming" sehr viel Beifall. Im zweiten Teil folgten dann der "Sonnenuntergang" von Smetana und die "Schöne Nacht" von Quirin Riesche, mit denen die Sängerinnen ihren wunderschönen und klaren Chorklang bewiesen.

Piccolo Frechenhausen

Zum krönenden Abschluss des Konzertes trug der Chorverbund Frechenhausen (die drei Frechenhäuser Chöre) die Stücke "Northern Lights" und "Alleluja" gemeinsam vor.


Die Besucher erlebten ein tolles Konzert und waren durchweg begeistert.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Sascha Valentin, der die Fotos zur Verfügung gestellt hat.


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