"Das ist so blöd beim Singen. Da muss man immer den Schnabel auf und zu machen"
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
Einsingen am Samstag
Stilblüten aus der Gesangstunde:
Freitag, 17. Oktober 2008
Umleitung - Umzug
Keine Panik! Es geht weiter wie vor ein paar Tage begonnen.
Beim anderen Anbieter waren diverse Dinge nicht so wie erwünscht. Einiges sehr kompliziert. Hier wird es besser klappen, dieses System kenne ich!
VLG vom Urheber
Beim anderen Anbieter waren diverse Dinge nicht so wie erwünscht. Einiges sehr kompliziert. Hier wird es besser klappen, dieses System kenne ich!
VLG vom Urheber
Tagesausflug Teil 2
Na, sieht das lecker aus? Das schmeckt auch lecker, haben alle gesagt, die so ein leckeres Hawaii-Toast in der Bierstube in Frechenhausen gegessen haben. Dort haben wir nämlich zum Abschluss der Tagesfahrt noch einige Zeit zusammengesessen. Die Wirtin der Bierstube ist eine unserer Sängerinnen. Sie hat uns diese und manch andere Köstlichkeit zubereitet.
Womit wir uns dies verdient haben, erzähle ich euch jetzt. Wie schon im letzten Post erwähnt, sind wir, ganz nach eigenem Wunsch, länger oder kürzer am See entlang spaziert, konnten aus dieser Distanz das imposante Gebäude auf uns wirken lassen.
Tagesausflug Teil 1
Das 20-jährige Jubiläum war uns zum Anlass, wieder einmal eine Tagesfahrt zu unternehmen. Also wurde ein Bus samt Fahrer gechartet und am Sonntag ging es in aller Frühe, fast pünktlich um 6.30 Uhr Richtung Brohltal. Ab Brohl fuhren wir im "Vulkan-Express", einer historischen Eisenbahn in gemütlichem Tempo etwa eine Stunde durch die herrliche herbstliche Landschaft bis Engeln.
http://www.vulkan-express.de/Samstag, 4. Oktober 2008
Volkswandertag
Der örtliche Sportverein hatte am 03. Oktober zum 1. Angelburger Volkswandertag eingeladen. Keine Frage, wir sind dabei! Zwei Strecken, 8km und 16km, standen zur Wahl. Wir entschieden uns für die längere Variante. Also denn - los.
Startpunkt war die Schutzhütte.
Es war kühl und neblig am Morgen. Die Tage zuvor hatte es viel geregnet, so waren die Wege nass und matschig. Aber es gibt ja bekanntlich kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung. Wir jedenfalls waren gut ausgerüstet.
Die erste Steigung ist bewältigt. Kurze Verschnaufpause in der Nähe vom "Vier-Länder-Eck"
Die Wolken lichten sich allmählich, aber der Blick auf Frechenhausen ist noch getrübt.

Jetzt aber, die Sonne kommt raus. Die erste Etappe mit Rastplatz beim Sportplatz Gönnern liegt schon eine Weile hinter uns. Ein Lob ans Versorgungsteam dort, es gab frisch gebrühten Kaffee!
Wir wohnen in einer wunderschönen Landschaft
Vor uns liegt das schwerste Wegstück. Vom Gansbachgrund gehts bis zum Waldrand
steil aufwärts
Geschafft! Diese Pause haben wir uns redlich verdient! Unsere Gruppe zählte 14 (na gut, 15) Personen und 2 Hunde.
Blauer Himmel, kaum vorstellbar am Morgen beim Abmarsch. Noch ein Blick auf das schöne Nachbardorf und dann langsam aber stetig bergauf ...
... durch den von Kyrill neu geschaffenen Wald ....

... bis zum "Wurschtebornchen"
Die zweite von drei Etappen ist bezwungen. Nochmals eine kurze Pause ....
... und schon gehts weiter zum Endspurt

Keine Angst vor großen Tieren!
Herrliches Panorama
Es folgt der Abstieg ins Tal, vorbei an einigen Schmuckstücken des Ortes. Auch Frechenhausen lag an der Bahnstrecke Hamburg-Gönnern-Genua
Die "alte Schule", jetzt unsere Dorfkirche
Ein schön erhaltenes Fachwerkhaus in der Dorfmitte
Wie, nochmal bergauf?! Durch die "Baumschule" gehts am schnellsten zum Ziel- und Ausgangspunkt, Schutzhütte Frechenhausen
Ein Blick auf die Angelburg darf natürlich nicht fehlen. Schließlich ist diese Erhebung mit dem Fernsehturm der Namenspate unserer Großgemeinde.
Es war kühl und neblig am Morgen. Die Tage zuvor hatte es viel geregnet, so waren die Wege nass und matschig. Aber es gibt ja bekanntlich kein falsches Wetter, sondern nur falsche Kleidung. Wir jedenfalls waren gut ausgerüstet.
Die erste Steigung ist bewältigt. Kurze Verschnaufpause in der Nähe vom "Vier-Länder-Eck"
Die Wolken lichten sich allmählich, aber der Blick auf Frechenhausen ist noch getrübt.
Jetzt aber, die Sonne kommt raus. Die erste Etappe mit Rastplatz beim Sportplatz Gönnern liegt schon eine Weile hinter uns. Ein Lob ans Versorgungsteam dort, es gab frisch gebrühten Kaffee!
Wir wohnen in einer wunderschönen Landschaft
Vor uns liegt das schwerste Wegstück. Vom Gansbachgrund gehts bis zum Waldrandsteil aufwärts
Geschafft! Diese Pause haben wir uns redlich verdient! Unsere Gruppe zählte 14 (na gut, 15) Personen und 2 Hunde.
Blauer Himmel, kaum vorstellbar am Morgen beim Abmarsch. Noch ein Blick auf das schöne Nachbardorf und dann langsam aber stetig bergauf ...
... durch den von Kyrill neu geschaffenen Wald ....
... bis zum "Wurschtebornchen"
Die zweite von drei Etappen ist bezwungen. Nochmals eine kurze Pause ....
... und schon gehts weiter zum Endspurt
Keine Angst vor großen Tieren!
Herrliches Panorama
Es folgt der Abstieg ins Tal, vorbei an einigen Schmuckstücken des Ortes. Auch Frechenhausen lag an der Bahnstrecke Hamburg-Gönnern-Genua
Die "alte Schule", jetzt unsere Dorfkirche
Ein schön erhaltenes Fachwerkhaus in der Dorfmitte
Wie, nochmal bergauf?! Durch die "Baumschule" gehts am schnellsten zum Ziel- und Ausgangspunkt, Schutzhütte Frechenhausen
Ein Blick auf die Angelburg darf natürlich nicht fehlen. Schließlich ist diese Erhebung mit dem Fernsehturm der Namenspate unserer Großgemeinde.
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